HELLENIC SC FÜRTH

Hellenic Sport Club Fürth e.V. - established twenty twenty

"Besonders hervorheben möchte ich den starken Zusammenhalt innerhalb des Teams"

Neuzugang Rami Maeni, der vom ASV Zirndorf II zu uns wechselt, stand uns bereits in der Vergangenheit gegenüber: Mit dem SC Feucht II spielte er in der Saison 22/23 gegen unsere Mannschaft.

Rami Maeni, 25 Jahre alt

Wie hast du die Zeit und die Duelle beim SC Feucht II gegen uns in der Saison 22/23 in Erinnerung?
Ich erinnere mich an eine sehr starke Mannschaft, gegen die es großen Spaß gemacht hat, sich in den Wettbewerben zu messen. Dort konnte ich mich gut beweisen und wertvolle Erfahrungen sammeln.

Was waren für dich die ausschlaggebenden Gründe, dich nun für einen Wechsel zu Hellenic zu entscheiden?
Schon beim Probetraining habe ich mich sehr wohlgefühlt. Die Mannschaft besteht aus guten Leuten, die Atmosphäre ist hervorragend, und es macht mir große Freude, bei euch zu spielen.

Was unterscheidet Hellenic aus deiner Sicht von deinen bisherigen Stationen im Amateurfußball?
Besonders hervorheben möchte ich den starken Zusammenhalt innerhalb des Teams. Man spürt, dass jeder für den anderen da ist. Zudem herrscht eine sehr respektvolle und motivierende Stimmung, die ich so bisher selten erlebt habe.

Welche Qualitäten bringst du generell ins Team ein und welche Rolle möchtest du bei Hellenic übernehmen?
Ich bringe Zweikampfstärke, Kopfballstärke und die Fähigkeit mit, den Ball sicher in Besitz zu halten. Meine bevorzugte Rolle ist die des Stürmers, wo ich diese Qualitäten am besten einbringen kann.

Welche persönlichen Ziele hast du für die Saison und welche langfristigen Ziele möchtest du in deiner Zeit bei Hellenic erreichen?
Für die aktuelle Saison möchte ich mit der Mannschaft die Kreisklasse erreichen, Tore erzielen und zu Erfolgen beitragen. Langfristig strebe ich weitere Aufstiege an und möchte mich kontinuierlich weiterentwickeln.

Wie würdest du deinen eigenen Spielstil beschreiben und welche deiner Stärken möchtest du bei Hellenic besonders einbringen?
Mein Spielstil ist geprägt von Einsatzbereitschaft, körperlicher Präsenz und dem Willen, in entscheidenden Momenten Verantwortung zu übernehmen. Besonders meine Zweikampfstärke und mein Durchsetzungsvermögen im Angriff möchte ich bei Hellenic einbringen, um der Mannschaft offensiv Stabilität und Torgefahr zu geben.

Du hast ja bereits ein paar Einheiten mit der Mannschaft absolviert – welche deiner neuen Teamkollegen haben dich bisher besonders beeindruckt und warum?
Besonders beeindruckt hat mich unser Trainer durch die abwechslungsreichen und intensiven Trainingseinheiten. Ich möchte meinen Dank aussprechen, da er uns motiviert und jedem Spieler die Möglichkeit gibt, sich weiterzuentwickeln.

"Hellenic wirkt extrem gut organisiert, aber gleichzeitig unfassbar menschlich"

Neuzugang Manfred "Mani" Schreiber, der vom Ligakonkurrenten DJK Oberasbach an die John-F.-Kennedy-Straße wechselt, plaudert aus dem Nähkästchen

Manfred Schreiber, 42 Jahre alt

Mani, du kommst vom DJK Oberasbach - und hattest im letzten direkten Duell gleich zwei Treffer gegen uns erzielt. Wie blickst du auf dieses Spiel zurück?

Rückblickend war das natürlich ein besonderes Spiel für mich. Zwei Treffer gegen ein starkes Team wie Hellenic zu machen, bleibt hängen. Aber heute sehe ich es eher als einen witzigen Einstieg in meine neue Aufgabe: Erst treffe ich gegen euch und jetzt will ich gemeinsam mit euch treffen. Fussball schreibt eben manchmal die besten Geschichten.

Was hat dich letztlich überzeugt, den Schritt zu Hellenic zu gehen? Welche Faktoren waren für deinen Wechsel entscheidend?

Für mich war es ein Mix aus sportlicher Perspektive und Bauchgefühl. Die Gespräche mit euch Jungs waren ehrlich, wertschätzend und klar auf Entwicklung ausgerichtet. Ich habe sofort gemerkt: Hier entsteht etwas und ich kann mit meiner Erfahrung ein Teil davon sein. Außerdem mag ich es, wenn Vereine klare Ziele haben - und das hat Hellenic eindeutig.

Wenn du Hellenic mit deinen bisherigen Vereinen vergleichst: Was fällt dir sofort positiv auf, wo liegen die Unterschiede?

Hellenic wirkt extrem gut organisiert, aber gleichzeitig unfassbar menschlich. Hier fühlt man sich nicht wie "irgendwer", sondern sofort als Teil des Ganzen. Dazu ein Trainingsniveau, das richtig Spaß macht. Eine gute Kombination.

Welche Qualitäten bringst du generell ein und welche Rolle möchtest du im Team übernehmen?

Ich bringe Geschwindigkeit, Torhunger und die Bereitschaft mit, hart zu arbeiten. Ich möchte ein Spieler sein, der vorangeht, der Kante zeigt und der Verantwortung übernimmt - im Guten wie im Schlechten. Und natürlich jemand, der wichtige Tore macht, wenn's eng wird.

Welche persönlichen Ziele hast du für diese Saison, und welche langfristen Ziele möchtest du in deiner Zeit bei Hellenic erreichen?

Kurzfristig will ich vor allem gesund bleiben, mich schnell integrieren und natürlich meinen Teil zu Punkten und Siegen beitragen. Langfristig möchte ich helfen, den Verein sportlich weiter nach oben zu bringen - Schritt für Schritt. Wenn am Ende meiner Zeit bei Hellenic jeder sagt: "Der Manni war einer, der etwas bewegt hat.", dann wäre das für mich ein großes Kompliment.

Wie würdest du deinen eigenen Spielstil beschreiben, und welche deiner Stärken möchtest du bei Hellenic besonders einbringen?

Ich bin ein Stürmer, der viel über Dynamik, Mut und Instinkt kommt. Gib mir einen halben Meter Platz und ich versuche, daraus eine Chance zu machen. Ich liebe Tiefenläufe, schnelle Abschlüsse und dieses Gefühl, ein Spiel mit einer Aktion drehen zu können.

Welcher deiner neuen Teamkollegen hat dich bisher am meisten beeindruckt, und warum?

Einzele Namen spare ich mir lieber - ich möchte ja noch Bälle im Training bekommen. lacht

Aber generell beeindruckt mich die Mischung aus Erfahrung und Lockerheit im Team. Da sind Jungs dabei, die Situationen erkennen. Das macht mich als Offensivspieler besser - und gibt mir das Gefühl, hier genau am richtigen Ort zu sein.

"Der Verein gibt mir das Gefühl von familiären Zusammenhalt"

Neuzugang Shant Aramyan, der aus Großschwarzenlohe II zu uns wechselt, über seine Beweggründe und Ziele mit dem Hellenic SC

Shant Aramyan, 22 Jahre alt

Shant, seitdem wir vor rund einem Jahr erstmals Kontakt hatten, hast du den Weg von Hellenic sicher ein Stück weit verfolgt. Wie hast du unseren Verlauf und die Entwicklung der Mannschaft wahrgenommen?

Sehr positiv. Die Mannschaft hat mir damals schon ein gutes Gefühl vermittelt – von Zusammenhalt und positivem Ehrgeiz, mehr erreichen zu wollen.

Du warst zuletzt beim SC Großschwarzenlohe aktiv und hast ein halbes Jahr Kreisliga gespielt. Wie hat dich diese Zeit sportliche geprägt?

Es war auf jeden Fall ein spannendes Jahr bei Großlohe in der Kreisliga, mit spannenden Spielen, und auch vom Niveau war es eine Erfahrung, die ich mitnehmen werde.

Was waren die ausschlaggebenden Grüde dafür, dass du dich nun für einen Wechsel zum Hellenic SC entschieden hast?

Der Verein gibt mir das Gefühl von familiärem Zusammenhalt, Unterstützung, Sicherheit und Vertrauen, was ein Spieler unbedingt braucht, um mit einem freien Kopf aufspielen zu können.

Was unterscheidet Hellenic aus deiner Sicht von deinen bisherigen Stationen im Amateurfussball?

Definitiv, dass der Spaß im Vordergrund steht und sich nicht alles um Fußball dreht, aber auch ein gesunder Ehrgeiz vorhanden ist.

Welche Ziele hast du für diese Saison, und welche langfristigen Ziele möchtest du in deiner Zeit bei Hellenic erreichen?

Für die Rückrunde erhoffe ich mir, dass wir mit der Mannschaft viele Punkte holen und am Ende der Saison oben stehen.
Als langfristiges Ziel möchte ich in erster Linie verletzungsfrei bleiben, für die Mannschaft ein Leader werden – besser gesagt der Motor bzw. der Antreiber.

Wie würdest du deinen eigenen Spielstil beschreiben, und welche deiner Stärken möchtest du bei Hellenic besonders einbringen?

Meinen Spielstil würde ich mit Toni Kroos vergleichen. Als Mittelfeldspieler setze ich auf meine technischen Fähigkeiten, das Spiel zu analysieren und in brenzligen Situationen die Lage zu beruhigen.
Meine absoluten Stärken sind Spielverständnis, Übersicht, Zweikampf und der Abschluss.

Du hast ja bereits ein paar Mal mit dem Team trainiert. Welcher deiner neuen Teamkollegen hat dich bisher am meisten beeindruckt, und warum?

Ich habe niemanden einzeln im Kopf, sondern die Mannschaft an sich selbst. Jeder der Jungs hat seine Stärken sowie Schwächen. Jedes Training hat mich beeindruckt, weil die Jungs Bock hatten – egal, welche Übungen anstanden.

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